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Broken Flower
 

Du warst so schön,
so anmutig und selbstsicher.
Einen Körper wie der von Aphrodite
und ein strahlendes Lächeln wie von der Sonne geküsst.
Deine Augen funkelten,
wie tausend Sterne in der Nacht.
 
Doch nun bist du erloschen,
kein funkeln und kein strahlen mehr in deinem Gesicht.
 Dein einst so schöner Körper,
gleicht nu einem brüchigem Ast.
Deine Stärke und dein Wille,
weg geweht vom Wind.
 
Du glaubst du wäst noch schön,
doch dies ist eine Lüge.
Deine Seele und deine Lebenslust,
sie sind davon gegangen.
Alles wofür man dich beineidet hat,
hast du weg gegeben.
16.7.13 15:56


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Me against the World

Sollte man mich mit einem Wort beschreiben, dann wäre es das Wort "Einzelgänger". Dieses Wort beschreibt mich ziemlich gut.

Verschroben und unheimlich bin ich nicht, Angst vor der Außenwelt und meinen Mitmenschen habe ich keine. Ich habe mir in den letzten Jahren ein solides Umfeld aufgebaut aus Familie, ein paar guten Freunden und vielen Bekannten. Würde ich Hilfe brauchenm hätte ich keine Probleme jemanden zu finden der mir hilft.

Doch genau das will ich nicht. Ich will alles alleine schaffen, will beweisen das ich nicht hilflos bin. Reden ist eine überflüssige Erfindung, der Mensch braucht keine Fremde Hilfe. Der Mensch ist wie ein Fuchs, ein Einzelgänger der nur im äußersten Notfall die Hilfe der anderen benötigt.

Klar fragt man sich jetzt wie jemand so denken kann, das fing alles schon in frühster Kindheit an. Naja, fangen wir in der Grunschule an. Meine Schwester ist leicht unterbelichtet und meine Mutter hockte meist bis spät Abends mit ihr an den Hausaufgaben. Sie hatte kaum Zeit für mich und so verbrachte ich immer öfters Zeit alleine. 

Als ich selber in die Grundschule kam, hatte ich etwas Angst vor den vielen schwierigen Hausaufgaben. Doch schnell merkte ich das alles total easy ist. Meine Mutter musste nach wie vor meiner Schwester helfen. Ich bin 7 Jahre lang ohne irgend eine Hilfe gut durch die Schule gekommen. In jedem Jahr wurde mir immer mehr bewusst wie beschränkt meine Schwester ist.

Und ich wusste mit jedem tag mehr das ich so niemals sein will. So hilflos und beschränkt das man mir bei den einfachsten Sachen helfen muss. Ich baute mir ein Mauer um meinen Charakter auf. Nur selten lies ich jemanden passieren. 

Ich lernte immer mehr wie ich mich alleine beschäftigen konnte. Meine Mutter fing in der 7 Klasse an sich Sorgen zu machen, weil ich mich nicht mehr wöchentlich mit Freunden traff. Um meine Fassae zu tarnen (keine Mutter will hören das ich 14 Jährige Tochter lieber alleine zu Hause in ihrem Zimmer hockt) Freundete ich mich mit 2 Mädchen aus meiner neuen Klasse an. Und unternahm mit ihnen regelmäßig was. Mit der einen traff ich mich am Schluss sogar täglich. Anfangs haben wir nur zu 2 was Unternommen das fand ich auch noch angenehm, aber dann haben wir immer öfters was mit ihren Nachbar-Freunden abhängen müssen und da hab ich wieder angefangen meine Mauer zu verstärken.

Tja heute mit 18 Jahren ist meine Mutter seit 3 Jahren Tod (Ruhe in Frieden), meine Schwester in einer Psychatrie und mein Vater interessiert sich nur dafür wie er Geld ins Haus schafft und es für seine Freundin wieder los wird.

Tja heute treff ich mich vielleicht ein oder zwei mal im Monat mit Freunden. Den auch wenn das für andere seltsam und traurig klingt, für mich ist das der perfekte Lebensweg.

Den mein Lebensmotto war, ist und bleibt: Ich gegen den Rest der Welt!

16.7.13 15:47





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